Das sagen unsere Gäste

Sissi K.eine unglaublich tolle, vielseitige Natur (Wüste, Berge, Savannen...) und die nahe Begegnung mit einer fremden Tierwelt. Manche Lodges waren unglaublich schön (Gelukspoort, Onjala, Namib Desert), die Gastfreundschaft der Farmbesitzer überall sehr warmherzig und zugewandt. Die Qualität des Essens weit über meinen Erwartungen. Die Safaris auf den Lodges und Gästefarmen (incl. Sundowner :-) ), Bilderbuch-Wüste im Sossusvlei, die langen Überlandfahrten, die einem einen umfassenden Eindruck von der vielseitigen Landesnatur vermittelten. Die Begegnung mit den San im living museum, die Begegnung mit den Waisenkindern im Waisenhaus.
Melanie B.Jeder Tag ein tolles Erlebnis, einen großen Anteil hatte sicher unsere Reiseleiterin Elke, wer sich bei ihr nicht wohlfühlt, sollte zu Hause bleiben. Ich hatte sehr viel Glück mit einer tollen Gruppe, wir treffen uns auch weiterhin in D. Und natürlich dieses tolle Land, die unglaublichen Momente mit Tier, Mensch und Natur!!!
Anja T.- artenreiche Tierwelt - Tierbeobachtungen - beeindruckende Landschaften - wechselnde Landschaften - die Stille in den Lodges - die Geschichte des Landes und auch die zukünftige Entwicklung - unser Reiseleiter und die Gruppe
Ulrike S.Erlebnisse in der Natur Namibias: Spaziergänge, Pirschfahrten, kleine u. große Tiere live und nah. Besondere Landschaften, wie Sand u.Steinwüste, Grasland,Steppe. Die Unterkünfte, die alle sehr verschieden waren, dadurch aber auch besondere Erlebnisse ermöglichten. Besonders luxeriös Geluksport, besonders unterhaltsam Etosha Safari Camp, sehr nah an den Menschen Gästefarm Omandumba. Der Sternenhimmel.
Eckhard D.Sehr viele wilde Tiere gesehen, beeindruckende Landschaften, schöne Abende am Lagerfeuer, toller Sternenhimmel, beeindruckendes Wetter (sintflutartige Regenfälle im Etosha-NP) und dadurch sehr grüne Landschaft. Die Ausflüge in den offenen Geländewagen der Lodges mit der Erkundung des jeweiligen Farmlandes war immer beeindruckend. Ebenso die anschließenden Sundowner. Die unterschiedlichen Lodges, jede auf Ihre Art besonders. Ein sehr netter und kompetenter Reiseleiter, der mit seiner ruhigen und menschlichen Art eine tolle Begleitung war.
Katrin Marion M.Absolutes Highlight: Die Namib-Wüste - man konnte sich gar nicht satt sehen an den Dünen. Ansonsten fällt es schwer, Highlights hervorzuheben, da die Reise an sich unser Highlight war. Natürlich sind die Tiere schon sehr beeindruckend, gerade wenn man das erste Mal überhaupt in Afrika ist. Die Begegnungen mit den Menschen vor Ort ist auch etwas, woran wir noch lange zurückdenken werden; ein Auto mieten und auf eigene Faust durch Namibia fahren, kann jeder - allerdings sind wir überzeugt, dass wir dann nicht so spannende und tiefe Einblicke in das Land erhalten hätten. Auch das Essen war jedes Mal ein Highlight, egal ob zum Frühstück das frisch gebackene Farmbrot oder zum Abendessen mal wieder ein neues Stück Fleisch, welches wir noch nie zuvor probiert hatten. Und die Wanderung mit den San war ebenfalls sehr interessant; wir waren sehr beeindruckt von deren Fähigkeiten, in dieser teils unbarmherzigen Savanne zu überleben. Und die Sonnenuntergänge, wow!! Die Besuche im Waisenhaus und bei den Frauen haben uns auch sehr berührt.
Tom H.Da jede Etappe seine Highlights hatte, ist eine Zusammenfassung schwer. Entspannung in Onjala, das Wasserloch vor der Terrasse in Gabus, wilde Tiere hautnah im Etosha, Gelukspoort einfach herzlich und traumhaft!!!, Omandumba mit den San und Felszeichnungen (und der nächtlichen Begegnung mit dem Nashorn), Atlantik und Kolonialzeit-Flair in Swakopmund und zum Abschluss die Dünen von Sossusvlei.
Martin H.Die ganze Reise war ein Highlight. Angefangen von der Ankunft nach dem Flug auf Onjala direkt mit Sonnenaufgang; die kleinen Überraschungen, wie das Perlen-Chamaeleon abends auf dem Bett; das spontane Geburtstagsständchen der Gruppe für unsere Gastgeberin Crissi auf der Gelukspoort Lodge und die Wiederholung desselben für die Waisenkinder in Kalkfeld bis zu den wunderbaren Farben der Landschaft im Sossusvlei. Aber all das wäre nicht so intensiv gewesen ohne unseren Guide Piet Visser.
Erongo zu Fuß - 16 Tage Wunderwelten-Reise
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