Höchstens 12 Teilnehmer pro Reise, das macht den Unterschied. Statt 30 oder mehr Leute unter einen Hut zu bringen, die Freiheit zu haben, jeden faszinierenden Augenblick zum Highlight der Reise werden zu lassen – so entsteht das Chamäleon-Gefühl. Alle, die mit uns reisen, verbindet dieser Traum, die Kostbarkeiten der Welt ungeschminkt zu entdecken. Authentisch, hautnah, prickelnd, echt, bewegend. Hier mit offenen Augen, dort mit offenem Mund. Manchmal stumm vor Staunen, manchmal fassungslos vor Glück.

Schon der Anflug über die Schluchten des Himalaya zeigt nie gesehene Bilder, aber nach Ihrer Landung in Bhutan werden alle gängigen Vorstellungen erst recht zur Makulatur. Wie sollte man auch von selbst darauf kommen, dass ein Tigerweibchen das berühmte Kloster des Landes gegründet hat, dass man die Gebetsmühlen nur im Uhrzeigersinn drehen darf, der Gott der Barmherzigkeit 11 Köpfe hatte und sich im Land des Donnerdrachens alles nur um einen Gedanken dreht: das staatlich verordnete Bruttonationalglück.

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