Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen: Jetzt teilnehmen!

Costa Rica: Erhöhte Aktivität des Vulkans Poas

Stand 18.04.2017

Seit einigen Tagen ist der ca. 35 km nördlich von San Jose gelegene Vulkan Poas wieder aktiv. Am Karfreitag kam es zu mehreren Eruptionen  mit Asche- und Gaswolken, die zeitweise auch den Flugverkehr auf dem Flughafen der Hauptstadt San Jose beeinträchtigten. Der Nationalpark wurde geschlossen und ein Besuch des Vulkans ist momentan nicht möglich.

Zur Zeit sind mehrere Chamäleon-Gruppen in Costa Rica unterwegs. Die Gäste können bis auf den Besuch des Vulkans Poas Ihr Programm planmäßig durchführen. Den Gästen, für die auf der Reise ein Besuch des Vulkans Poas geplant war, werden wir ein entsprechendes Alternativprogramm anbieten, z.B. einen Besuch des Vulkans Irazu.

Wir werden die Situation genau beobachten und unsere Gäste umgehend informieren, falls es aufgrund weiterer vulkanischer Aktivität zu Beeinträchtigungen im Reiseverkehr kommen sollte.

Wir wünschen allen Gästen, die demnächst mit uns nach Costa Rica reisen ungeminderte Vorfreude!

Kolumbien: Überschwemmungen im Süden

Stand 04.04.2017

Ungewöhnlich heftige Regenfälle haben am Wochenende in der Nähe der Stadt Mocoa im Südwesten Kolumbiens drei örtliche Flüsse über die Ufer treten lassen. Dadurch kam es zu starken Überschwemmungen und Erdrutschen, die schwere Schäden in der Region angerichtet haben und zahlreiche Menschen das Leben kostete.

Zum Zeitpunkt der Katastrophe befanden sich keine Gäste von uns in Kolumbien. Die nächste Reise startet am 8. April. Unsere Reise führt nicht in die unmittelbar betroffene Region um Mocoa. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die die Lage genau beobachten und wo nötig auch kurzfristig Programm und Route entsprechend der örtlichen Gegebenheiten anpassen. Falls Änderungen der Reiseroute notwendig sein sollten, werden wir alle Gäste entsprechend informieren.

Wir sind zuversichtlich, dass sich die Lage in den kommenden Tagen entspannt und die nächste Kolumbien-Reise wie geplant durchgeführt werden kann.


Peru: Überschwemmungen im Norden des Landes

Stand 03.04.2017

Andauernde heftige Regenfälle haben im Norden Perus und in den Gebirgsregionen zu starken Überschwemmungen, Erdrutschen und Unterbrechungen im Straßenverkehr geführt. Die Region Lima war in den letzten Tagen nicht mehr von Überschwemmungen betroffen und auch die Versorgung mit Leitungswasser hat sich hier weitgehend normalisiert. Alle touristischen Hauptbesuchsorte im Zentrum der Stadt können nach wie vor problemlos besucht werden. Unsere Gäste übernachten im Stadtviertel Miraflores, das vom Hochwasser zu keiner Zeit  betroffen war.  

Wir haben momentan keine Gäste in Peru. Die nächsten Reisen starten am 7. April. Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Partnern vor Ort und werden die Lage genau beobachten und  abwägen, ob Programmänderungen nötig sind und unsere Gäste entsprechend informieren.

Die vom Regen und Hochwasser besonders betroffenen Regionen im Norden sind nicht Teil unserer Reiseroute und laut jetzigem Stand können alle Peru-Reisen durchgeführt werden.  Es besteht daher kein Recht auf kostenlose Umbuchung oder Stornierung.

Wir hoffen, dass sich die Lage in Peru bald entspannt und wünschen all unseren Gästen eine magische Zeit in der Welt der Inka.

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