Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Nicaragua: Schwere Ausschreitungen bei Protesten

Stand 23.04.2018

In den vergangenen Tagen kam es in mehreren Städten Nicaraguas zu Protesten mit teils gewaltsamen Ausschreitungen. Die Proteste richteten sich gegen eine geplante Sozialreform der Regierung. Bei Zusammenstößen zwischen Demonstranten, Regierungsanhängern und Sicherheitskräften ist es zu Verletzten und auch Todesopfern gekommen.

Aus Sicherheitsgründen haben wir den Reiseverlauf unsere aktuellen Masaya-Reise, bei der ein Aufenthalt in Nicaragua vom 21. bis 25. April vorgesehen war, geändert und für unsere Gäste ein Alternativprogramm an der Pazifikküste Costa-Ricas organisiert.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die die Lage weiterhin genau beobachten. Da Präsident Ortega die Pläne für die Sozialreform inzwischen zurückgezogen hat, gehen wir davon aus, dass sich die Lage in absehbarer Zeit beruhigt und unsere nächsten Reisen mit Aufenthalt in Nicaragua, die im Juli starten, planmäßig durchgeführt werden können.

Peru: Busunglück im Colca-Tal

Stand 23.04.2018

Bei einem Busunglück sind am Freitag zwei deutsche Touristen ums Leben gekommen und 12 weitere Personen verletzt wurden.  Bei den Verletzten handelt es sich um zehn Deutsche und zwei Peruaner. Der Unfall ereignete sich auf der Strecke zwischen Arequipa und Chivay im Colca-Tal. Laut lokaler Behörden stürzte der Bus einen 20 Meter tiefen Abgrund hinunter. Die Unfallursache ist noch nicht geklärt.

Aktuell reisen Gäste von uns in Peru. Allen Gästen geht es gut. Es befanden sich keine Chamäleon-Gäste in dem verunglückten Bus.

Unsere Gedanken sind bei den Unfallopfern und ihren Angehörigen.

Indonesien: Ölteppich vor Borneo

Stand 05.04.2018

Vor der Ostküste Borneos hat sich ein Ölteppich ausgebreitet. Die Ursache soll ein Leck in einer Pipeline sein. Betroffen ist momentan ein Gebiet von ca. 12 Quadratkilometern vor der Hafenstadt Balikpapan an der Ostküste Borneos.

Momentan reisen keine Chamäleon-Gäste auf Borneo. Die nächste Reise mit einem Aufenthalt auf Borneo startet am 26. Mai. Wir besuchen im Rahmen unserer Malaysia-Reisen ausschließlich den malaysischen Teil Borneos im Norden der Insel, der von der Ölkatastrophe nicht betroffen ist. Alle bevorstehenden Reisen können daher planmäßig durchgeführt werden.

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