Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Mexiko: Schießerei in Cancun

Stand 19.01.2017

Am 17. Januar kam es zu einem bewaffneten Angriff auf den Sitz der Generalstaatsanwaltschaft in der Innenstadt von Cancun. Laut Behörden seien dabei drei Angreifer und ein Polizist ums Leben gekommen. Bereits am 16. Januar gab es eine Schießerei vor einem Nachtclub im 70 km südlich von Cancun gelegenen Badeort Playa del Carmen, bei der ebenfalls mehrere Menschen getötet wurden. Man geht davon aus, dass es sich bei beiden Vorfällen um Auseinandersetzungen im Drogenmilieu handelte. Die Polizeikräfte wurden seit diesen Vorfällen verstärkt.

Die Riviera Maya an der Karibikküste Mexikos galt bisher als recht sicher und ist sowohl bei Mexikanern als auch ausländischen Touristen sehr beliebt. Die abseits der Touristenhochburgen Cancun und Playa del Carmen gelegenen Orte an der Riviera Maya sind von den in jüngster Vergangenheit aufgetretenen Konflikten weitgehend verschont geblieben.

Momentan reisen keine Gäste von uns in Mexiko. Die nächsten Mexiko-Reisen starten ab dem 21. Januar und können laut jetzigem Stand wie geplant durchgeführt werden.  Auf unseren Reisen sind keine Übernachtungen in Cancun und Playa del Carmen vorgesehen. An der Riviera Maya übernachten unsere Gäste in Akumal, einem kleinen Ort, ca. 35 Autominuten von Playa del Carmen entfernt, wo die Lage ruhig ist. Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort und werden die Lage weiterhin genau beobachten und alle Gäste informieren, falls Änderungen im Programmablauf nötig sein sollten.

Wir wünschen all unseren Gästen eine magische Reise in die Welt der Maya!

Äthiopien: Anschlag auf Hotel in Gondar

Stand 13.01.2017

Am Abend des 10. Januar  sind bei einem Sprengsatzanschlag auf ein Hotel in Gondar, das hauptsächlich von Einheimischen genutzt wird, eine Person getötet und mehrere verletzt worden. Die genauen Hintergründe des Anschlags sind noch unklar.

Seit Ende November 2015  kommt es vor allem in der Region Oromia aufgrund einer geplanten Ausweitung des Territoriums der Hauptstadt Addis Abeba und damit verbundenen Enteignungen großer Flächen Farmlandes immer wieder zu Massendemonstrationen und Auseinandersetzungen. Es wird vermutet, dass auch der Anschlag auf das Hotel, mit diesen Ereignissen in Zusammenhang steht.

Am 08.10.2016 hat die äthiopische Regierung den Ausnahmezustand verhängt. Nach eigenen Angaben sei der Ausnahmezustand eine vorsorgliche Maßnahme der Regierung um Frieden und Stabilität im Land zu erhalten. Laut Regierung und ETO (Ethiopian Tourism Organization) seien die touristischen Gebiete des Landes sicher zu bereisen und es beständen keine Einschränkungen für Touristen. Die Sicherheit der Besucher sei in Äthiopien oberste Priorität. Auch laut Auswärtigem Amt sind die touristischen Hauptstrecken (Bahir Dar, Gondar, Lalibela, Dire Dawa, Arba Minch) weiterhin problemlos zu bereisen.

Zum Zeitpunkt des Anschlags befanden sich keine Gäste von uns in Äthiopien. Die nächsten Reisen starten am 13. und 15. Januar und können laut jetzigem Stand planmäßig durchgeführt werden. Es sind auf keiner unserer Reisen Übernachtungen in dem vom Anschlag betroffene Hotel in Gondar vorgesehen.

Wir stehen in engem Kontakt mit unseren Partnern vor Ort, die die Lage genau beobachten und wo nötig, auch kurzfristig Reisen umleiten, sollte es zu Protesten oder sonstigen Behinderungen auf unserer Reiseroute kommen. Wir werden für alle Reisen sorgfältig abwägen, ob diese wie geplant durchgeführt werden können, oder ob der Reiseverlauf geändert werden muss und unsere Gäste entsprechend informieren. Unsere Reiseleiter sind sensibilisiert und zu erhöhter Aufmerksamkeit sowie Meidung von Menschenansammlungen angehalten.

Wir hoffen auf eine friedliche Einigung und baldige Beruhigung der innenpolitischen Lage in Äthiopien.

Thailand: Überschwemmungen im Süden des Landes

Stand 12.01.2017

Ungewöhnlich heftige Regenfälle in den letzten Wochen haben in den südlichen Provinzen Thailands schwere Überschwemmungen verursacht. Diese haben in den betroffenen Gebieten für erheblichen Sachschaden und Behinderungen im Flug-, Schienen- und Straßenverkehr gesorgt                                                                                                                                                                                                        Momentan reisen keine Gäste von uns in Thailand. Die nächste Reise nach Thailand startet am 5. Februar. Die von den Überschwemmungen betroffenen Gebiete im Süden des Landes sind nicht Teil unserer Reiseroute und wir gehen davon aus, dass alle Thailand-Reisen in den kommenden Wochen planmäßig durchgeführt werden können.

Wie wünschen all unseren Gästen weiterhin ungetrübte Vorfreude auf Ihre Reise in das Land des Lächelns.

CHF