Die Welt ist voller Nachrichten. Aber sind sie bedeutsam für Ihre Reise? Müssen Sie sich Gedanken machen? Müssen Sie nicht, das haben wir schon getan. Und wenn eine Reise durchgeführt wird, dann deshalb, weil sie nach unseren heutigen Erkenntnissen sicher ist. Für Ihre persönliche Einschätzung geben wir Ihnen zu allen Ländern, die derzeit in den Schlagzeilen stehen, noch die folgenden Hintergrund-Informationen:

Zahlungsverkehr Simbabwe weiterhin problemlos möglich

Stand: 17.07.2019

 

Am 24. Juni 2019 wurde in Simbabwe die Verwendung ausländischer Währungen untersagt und eine neue Landeswährung, der Zimbabwe Dollar, eingeführt.

Für diese Währung gibt es keine Banknoten, sondern nur sogenannte Bond Notes als Schuldscheine. Reisenden nach Victoria Falls ist es nach wie vor möglich, den Zahlungsverkehr in US Dollar vorzunehmen. Auch Kreditkartenzahlungen sind weiterhin möglich. Visagebühren sind weiterhin in US Dollar, Südafrikanischen Rand oder Namibia Dollar zahlbar.

Wir besuchen in unseren Programmen ausschließlich Victoria Falls. Da die Menschen dort fast ausschließlich vom Tourismus leben, ist der Zahlungsverkehr mit ausländischen Währungen, wie US Dollar nach wie vor problemlos möglich. Allen Gästen, die nach Victoria Falls reisen, wünschen wir eine tolle Zeit.

 

Äthiopien: Reisen zu den Highlights weiterhin problemlos möglich

Stand 28.06.2019

Nach dem Putschversuch auf die Regionalregierung der Region Amhara in Bahir Dar und dem Anschlag auf den Generalstabschef der äthiopischen Armee in Addis Abeba am 22. Juni ist die Lage sowohl in Addis Abeba als auch in Bahir Dar ruhig. Reisen in der Region sind ohne Einschränkungen möglich, auch wenn an manchen Stellen noch mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen der örtlichen Polizei zu rechnen ist.

Momentan befinden sich keine Chamäleon-Gäste in Äthiopien. Die nächste Äthiopien-Reise startet Ende September. Wir stehen in engem Kontakt zu unseren Partnern vor Ort und beobachten die Lage weiterhin aufmerksam. Unsere Reiseleiter sind sensibilisiert und Menschenansammlungen, Protestkundgebungen und Straßenblockaden meiden wir weiträumig.

Wir gehen davon aus, dass alle bevorstehenden Äthiopien-Reisen planmäßig durchgeführt werden können.

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