Es muss doch eine Möglichkeit geben, nicht nur Gast in einem fremden Land zu sein, sondern für eine wundervolle erfahrungsreiche Zeit Teil seiner Kultur und Natur zu werden. Menschen zu verstehen, die andere Horizonte haben und andere Lieder singen. Freundschafen zu schließen und bereichert zurück zu kehren. Das war die Idee von Ingo Lies, der Gründungsgedanke von Chamäleon. Das war vor über 20 Jahren ...

Der erste Katalog hatte 20 Seiten. Heute sind es über 400.

Der erste Katalog hatte 20 Seiten. Heute sind es über 400. Damals standen Nepal, Costa Rica und Neuseeland im Programm, heute sind es 44 Länder weltweit mit über 100 Wunderwelten-Reisen. Doch trotz dieser Entwicklung ist ein erlebnisbestimmendes Kriterium von Chamäleon nicht angetastet worden: Wir nehmen heute wie gestern nie mehr als 12 Teilnehmer mit auf eine Reise. Nur die kleine Gruppe bringt die Nähe zum Gastland, garantiert jene bewegende Erlebnisintensität, die im Konsens vieler Teilnehmer nicht zu gewährleisten ist.

Vorreiter in der Entwicklung von nachhaltigem Tourismus

Aus den Idealisten der ersten Stunde wurde ein Team von über 49 Erlebnisberatern, die mit individueller Beratung und Planung für die Kunden von Chamäleon etwas Einzigartiges schaffen. Und mit dem Wachstum kam auch die Möglichkeit, Vorreiter in der Entwicklung von nachhaltigem Tourismus zu werden.

Eine logische Konsequenz, denn eine Welt, die uns unvergessliche Erlebnisse schenkt, verdient es, dass wir ihr dafür etwas zurückgeben: Ingo Lies gründete zusammen mit Alfonso Tandazo die Rainforest Foundation Pastaza Ecuador. Im September 2010 wurden die ersten Flächen Primärregenwald gekauft und unter Naturschutz gestellt. 620 Hektar sind es bis heute, und jedem, der mit Chamäleon reist, schenken wir davon 100 Quadratmeter. Als seinen persönlichen Beitrag, unsere Welt lebenswert zu erhalten.

Besuch sozialer Projekte in die Reisen zu integrieren

Und was ist mit den Menschen, den Naturvölkern, Ethnien, Volksstämmen und sozialen Gruppen, die unsere Reisen so lebendig machen? Sie zu schützen und zu fördern hat zur Gründung der Chamäleon-Stiftung geführt. Unmittelbare Hilfe zur Selbsthilfe, überall auf der Welt und immer, wenn Menschen benachteiligt oder ausgegrenzt sind. Ein Lächeln und oft ein persönlicher Händedruck sind der Dank, denn die Stiftung macht es möglich, den Besuch der sozialen Projekte in unsere Reisen zu integrieren.

Wir produzieren mit eigenen Filmteams überwältigende Länderfilme

Kann ein Katalog diese anrührenden Erlebnisse, die Gänsehaut, die magischen Momente, das hohe Maß an individueller Teilhabe authentisch wiedergeben? Selbst über 400 Seiten können das nicht. Deshalb produzieren wir mit eigenen Filmteams überwältigende Länderfilme, zeigen Jahr für Jahr auf bundesweiten Erlebnistagen einem wachsenden Publikum, wie bewegend und eindrucksvoll Reisen sein können. Wir organisieren Fotowettbewerbe und informieren Kunden und Interessierte mehrmals im Jahr mit ergreifend dokumentierten Berichten über die Reise ihres Lebens.
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